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Neu eingefügt in die Rubrik Modelle von Freunden: Selbstfahrlafette Slf auf Sd.Kfz.251 mit einer 7,5 KWK 42 L70 von Dieter Bruse

 

 

Neu eingefügt in die Rubrik Modelle von Freunden: E-25 von Thomas Weinbert

 

 

Neu eingefügt in die Rubrik Modelle von Freunden: Ford GPA von Gert Brandl

 

 

Neu eingefügt in die Rubrik Modelle von Freunden: E-50 von Thomas Stefanus.

 

 

Neu eingefügt in die Rubrik Modelle von Freunden: Raketenwerfer Taifun von Torsten Möller.

 

 

Neu eingefügt unter der Rubrik  Resin-Modelle 1:35: WT E-100 Waffenträger

Neu eingefügt unter der Rubrik  Resin-Modelle 1:35: E-50 mit Feuerlilie F-55 A1

Neu eingefügt unter der Rubrik  Resin-Modelle 1:35: WT E-100 Waffenträger

Neu eingefügt unter der Rubrik  Resin-Modelle 1:35: Vomag L10000

Mein neuster Bausatz endlich im Shop: 35088 Tiger 1 Ausf. H2 7,5cm KWK L/70 Turm

Neu eingefügt in die Rubrik Modelle von Freunden: Tiger 1 Ausf.H2 7.5cm KwK 42 von Lothar Limprecht.

 

 

Mein neuster Bausatz endlich im Shop: 35087 Offener turm für Panther und E-75

Mein neuster Bausatz endlich im Shop: 35086 7,5cm Pak 50 Dragon 6444-6118 Conversion Kit

Neu eingefügt in die Rubrik Modelle von Freunden: PAK 50 L/30 Kal. 75mm von Lothar Limprecht.

 

 

Mein neuster Bausatz endlich im Shop: 35085 Hanomag SS-100 Feldkran Version 2 Conversion Kit für Takom

Mein neuster Bausatz endlich im Shop: F-006 Deutscher Kommandant Paper-Panzer 1946 by David Strauss

Mein neuster Bausatz endlich im Shop: 35084 5,5cm Gerät 58 Zwillingsflakturm für Panther Chassis Resin Kit

Mein neuster Bausatz endlich im Shop: 35083 Flakrakete Feuerlilie F-55 A-2 auf Transportkarren Resin Kit

Mein neuster Bausatz endlich im Shop: 35082 5,5cm Flak Rheinmetall Gerät 58 Resin Kit

Neu eingefügt in die Rubrik Modelle von Freunden: Projekt mit Alex von Uschi van der Rosten.

Neu eingefügt unter der Rubrik  Resin-Modelle 1:35: Sd.Kfz.6 Feldumbau mit Drillingsflak

Endlich fertig lackiert von Detlef, der Panther mit 8,8cm Flak 41.

Die Flakrakete Rheinbote R-IIa war der erweiterte Nachfolger der R-I und unterschied sich hauptsächlich in der veänderten Heckpartie, in der ein vergrößerter Tank saß, der der Rakete eine höhere Rechweite gab. Zusätzlich hat man an den hinteren Flügeln Stabilisatoren ergänzt, die die Flugeigenschaften verbessern sollten.

Man kann den Kran auf diesem Bild sehr gut erkennen, mit dem die Rakete auf die Abschussrampe geladen worden ist.

Das Modell des Rheinboten R-IIa auf der Lafette der 8,8cm Flak 41.

Das Hauptproblem an dieser Abschussrampe war, dass erst ab einem bestimmten Erhöhungsgrad ein Start der Rakete möglich war, da ansonsten die Heckflügel mit den seitlichen Anbauten der Abschussrampe kollidieren würden. Dieses Problem wurde später mit der R-IIb Version behoben.

Die Heckflügel mit den Stabilisatoren.

Da die Flügel aus Holz waren, sind deshalb auch die Flügel und die Stabilisatoren mit einer Holzmasserung versehen worden.

Die Seitenverstellung der Lafette war prinzipiell nicht mehr nötig, auf anderen original Bildern, kann man sehr schön sehen, wie diese demontiert worden sind. Diese Version hatte noch alles.

Der Splitterschutz war auf dem original Bild leicht angewinkelt. Dieses Detail wurde auch beim Modell berücksichtigt.

Bei dieser Frontansicht, kann man sehr gut erkennen, wie der untere vordere Flügel, genau in die kleine Einkerbung der Abschussrampe passt.

An der Seite sind noch die Vorrichtungen zu sehen, an denen die 8,8 Flugabwehrgranaten auf die Explosionshöhe eingestellt wurden, was man aber nach dem Umbau zur Abschussrampe der Rheintochter nicht mehr benötigte.

Hier sind an den Stabilisatoren die Nieten zur Verbindung mit den Heckflügeln erkennen. Anscheinend wurde die Oberkannte des Stabilisators, der auch aus Holz angefertigt war, durch eine Metallschiene verstärkt, um ein Verbiegen zu vermeiden

Die Rakete wurde mit 7 Schubdüsen der Startstufe beschleunigt. Auf diesem Bild auch schön zu erkennen ist die veränderte, gestauchte Anordnung der Heckflügel. Durch diese Maßnahme wollte man erreichen, dass die Flügel nicht mehr mit den Seitenanbauten der Rampe kollidieren. Diese Flügelkonfiguration ist auf Filmsequenzen in YouTube von Starts der Rheintocher zu sehen. Bei der Version R-IIb war mit der deutlich veränderten Startschiene möglich, die Heckflügel in jeweils 90° zueinander anzubringen.

Die Schubdüsen der zweiten Raketenstufe. Die Steuerung erfolgte per Funk über die kleinen Steuerruder am Raketenkopf..

Auch die Nieten an den Befestigungsstreben der Flügel sind gut zu sehen.

Die Seitenverstellung der Lafette war auch nicht mehr nötig, auf anderen original Bildern, kann man sehr schön sehen, wie diese demontiert worden sind. .

Schön kann man hier erkennen, wie komplex die Flügelanordnung war..