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Ein sehr interessanter Artikel von Steven Zaloga in der englischen Zeitschrift Military Modeller hat mich bereits vor ein paar Jahren dazu verführt, den Bausatz der 8,8cm KwK von Dragon auf Behelfslafette in eine Sockellafetten Version umzubauen. Einen entsprechender Baubericht von mir man kann auf der Seite der deutschen IPMS finden.

 

Inzwischen sind neue Bilder zu dem Thema im InterNet aufgetaucht, wodurch ich wieder von dem Thema infiziert wurde.

Auf den folgenden Bildern ist nun ein aktuelles Bauprojekt zu sehen.

Neben der Ergänzung diverser Nieten, Leitungen und Details ist zu erwähnen, dass ich am Verschlussblock die dreieckige Abdeckung ersetzt habe, da die Ausrichtung im Bausatz nicht mit dem Verschlusshebel zusammenpasst. Ebenso habe ich den Hilfsrahmen zur Munitionszuführung nach unten abgeklappt, wobei jedoch darauf zu achten ist, dass sich dieser wegen seinem verschobenen Schwerpunkt nicht in einem 90° Winkel nach unten einpendelt.

 

Ebenso ergänzt wurde der Batteriekasten, der im Bausatz fehlt. Auf dem Foto, das ich als Vorlage verwende, erkennt man auf dem Rohr hinter der Geschützblende noch eine Holzrahmenkonstruktion. Diese wurde mit hoher Wahrscheinlichkeit wegen dem Tarnnetz aufgesetzt, welches zum Feuern natürlich entfernt wurde.

 

 

Einige Teile wie die Abdeckklappe des Batteriekastens und die beiden hinteren Blenden des Verschlussblocks sind noch nicht angeklebt um die Bemalung zu erleichtern.


Ebenso ist die zusätzliche Ausgleichsfeder noch separat, die bei der Finalisierung mittig unter dem Geschütz angebracht werden soll.

Zusätzlich wurde aus Plastikkarte noch der Sockel für die KwK erstellt, dessen Oberfläche mit Mr Surfacer noch eine Betonstruktur erhalten hat und 4 Schraubenköpfe ergänzt.

In absehbarer Zeit werde ich das Modell entsprechend der original Vorlage noch bemalen.


Entsprechend einem Vorbildphoto hat das Modell nun seine ersten Farben erhalten.


Der Lafettensockel, die Rohrblende und das Rohr sind in sandgelb gehalten, wobei die beiden letzteren noch leichte grüne Schattierungen erhalten.



Die Waffe mit Waffenwiege wurde in cremeweiss lackiert, was darauf hindeutet, dass die Waffe ursprünglich in einen Panzer eingebaut werden sollte oder sogar einem defekten Fahrzeug entstammt.


Der Innenbereich des Verschlussblockes ist silber/chromfarben lackiert und wurde vor dem weissen Farbauftrag abgedeckt.


Bei der Sockelbasis ist lediglich der obere Bereich sandfarben lackiert, der Betonblock wird noch hellgrau grundiert.



Nach Auftrag der weiteren Farben (grüne Flecken auf Rohr und Schild sowie hellgrau im Sockelbereich) soll die Farbei gründlich durchtrocknen, bevor es mit der Alterung und der Feinbemalung weiter geht.



Inzwischen wurden auch das grüne Tarnmuster und die Grundierung des Betonsockels aufgebracht. Damit ist die Basis für die weiteren Alterungsaktivitäten geschaffen.



 

Die wesentlichen Baugruppen sind noch nicht verklebt um bei der Detailbemalung maximalen Zugriff auf die Einzelheiten sicher zu stellen. Ebenso wird dadurch das Handling deutlich erleichtert.

Nach dem kompletten Durchtrocknen der Farbe wird als nächstes ein generelles wash mit stark verdünnter schwarzbrauner Ölfarbe aufgetragen, um die Details hervorzuheben und den Farben ein gebrauchtes Aussehen zu verleihen. Im Bereich der Waffe und Waffenlagerung wird ein bräunlich gelbes washing aufgetragen.